Für jeden Jugendlichen stellt sich früher oder später die Frage nach der beruflichen Zukunft Und dabei kann es zu Problemen kommen: -
fehlende / unzureichende Schulbildung
Statistiken beweisen, dass der erfolgreiche Abschluss einer Berufsausbildung der beste Schutz vor Langzeitarbeitslosigkeit ist: 47,5 % der Sozialhilfeempfänger haben keine abgeschlossene Berufsausbildung Natürlich muss der im Jugendalter gewählte Beruf nicht ein Leben lang ausgeübt werden. Auch das vorzeitige Abbrechen eines Ausbildungsverhältnisses / Studiums ist möglich wenn der Jugendliche merkt, dass er mit diesem Beruf nicht glücklich ist. Doch sollten solche Schritte gut überlegt sein, die weitere berufliche Zukunft gut geplant werden. Oft reichen schon kleine Hilfestellungen von aussen, die berufliche Zukunft in richtige Bahnen zu lenken. |
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